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Bern Freiburg Wallis Flüchtlinge können im Kanton Bern neu auch bei Privaten wohnen

Das Amt für Migration des Kantons Bern gibt grünes Licht: Asylsuchende dürfen jetzt bei Privaten untergebracht werden. Einer raschen Umsetzung steht nichts im Wege, da die Flüchtlingshilfe genügend Angebote hat.

Besucherinnen in einem Schweizer Asylzentrum.
Legende: Nicht nur für Plätze in Zivilschutzzentren interessiert sich die Schweiz, sondern auch für das private Unterbringen. Keystone

Das Amt für Migration des Kantons Bern bestätigt auf Anfrage von Radio SRF, dass es die «Unterbringung bei Dritten» von Asylsuchenden bewilligt hat.

Solche Unterkünfte bei Privaten organisiert die Schweizerische Flüchtlingshilfe. Wie Projektleiter Stefan Frey gegenüber dem «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» sagte, wolle man das jetzt rasch umsetzen und ab Mai versuchsweise Asylsuchende bei Privatpersonen unterbringen. Platz zu finden sei kein Problem: Man habe bereits rund 50 Angebote.

Pionierkanton in der Schweiz ist die Waadt. Dort dürfen seit März Asylsuchende privat untergebracht werden.

5 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Eine gute Nachricht! Jetzt, endlich, können all die vielen grenzenlosen Humanisten, die "problemlos" die ganze Welt in die Schweiz lassen wollen und jede Opposition gegen die laufende Völkerwanderung in eine rassistische Ecke stellen, ihre leeren Zimmer und Betten bereit machen. Der Bund (BFM) wird diesen "neuen" privaten Wohnraum fürstlich und pünktlich finanziell abgelten! Nur, 50 (!) Angebote und Tausende neue "Ankömmlinge" (Flüchtlinge!), ist aber keine einfache "Milchbüechli-Rechnung"!
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    1. Antwort von Jens Schulze, Giswil
      Ja, können sie. Und diese grenzenlosen Humanisten werden die Asylsuchenden auch als das behandeln, was sie sind: Nämlich als Menschen. Jedenfalls, wenn das Bfm zwar pünktlich, aber nicht fürstlich abgilt, damit die Asylsuchenden auch bei grenzenlosen Humanisten untergebracht sind, und nicht etwa bei grenzenlosen Geizhälsen.
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    2. Antwort von Frederick Uktus, Biel
      Jahrelang wurde von rechter Seite ständig solche Forderungen in den Raum gestellt: soll doch jeder von denen einen Aufnehmen etc. etc. und nun ist auch wieder nicht gut. quo vadis Faktus Bolliger.
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    3. Antwort von Rolf Bolliger, Orpund
      Im Beitrag habe ich NICHT behauptet, die PRIVATEN Aufnahmen und intensiven Betreuungen von "Einwanderer* (sog. Flüchtlingen), sei AUCH wieder nicht recht, geehretes "Anonym" Uktus /faktus-Hasser. Ich wollte das "magere" Interesse im Land (50 Angebote!) für die TAUSENDE neuer Ankömmlingen, als eine kaum "einfache Milchbüechli-Rechnung" darstellen, mehr nicht!
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    4. Antwort von Giuseppe Milazzo, Muri b. Bern
      Keine grenzenlose Humanisten sondern Menschen mit Herz! Es wird keine Milchbüechli-Rechnung geben, da noch viele sich melden werden... https://www.facebook.com/partezipationundintegrationvonmigranten
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