Strafvollzug im Kanton Bern Für mehr Sicherheit werden die internen Schnittstellen behoben

Aus zwei mach eins: im bernischen Justizvollzug werden Abteilungen zusammengelegt, damit die Zusammenarbeit besser funktioniert.

Ein Mann öffnet eine Türe.

Bildlegende: Der Justizvollzug im Spannungsfeld zwischen Sicherheit für die Bevölkerung und Resozialisierung der Täter. Keystone/Symbolbild

Die beiden bisherigen Abteilungen Straf- und Massnahmenvollzug und Bewährungshilfe und alternativer Strafvollzug werden zusammengelegt. Damit sei bei der Reorganisation ein wichtiges Ziel erreicht, schreibt das Amt für Justizvollzug in einer Mitteilung.

Durch die Zusammenlegung konnten Schnittstellen reduziert und der Informationsfluss optimiert werden.

Ab 1. Mai

Die neuen Strukturen gelten ab dem 1. Mai. Für jeden Fall sei neu von Vollzugsbeginn bis zur Entlassung ein bestimmtes Team für alle Vollzugsaufgaben und Entscheide zuständig. So seien die Verantwortlichkeiten klar geregelt und die Durchlässigkeit sichergestellt.