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Bern Freiburg Wallis Grand-Prix hat Probleme mit Startnummern

Vor dem Start in einer Woche haben die Läufer des GP von Bern falsche Nummern erhalten. «Ärgerlich», heisst es beim GP.

Läufer in der Stadt
Legende: Beim letzten Lauf 2013 lief alles reibungslos. Keystone

Der Grand-Prix von Bern, der grösste Volkslauf der Schweiz, hat ein Durcheinander. Aufgrund einer fehlerhaften Datenverarbeitung wurden beim Aufdruck der Adresse teilweise willkürlich generierte Startnummern auf die Programmhefte aufgedruckt. Mit dem Programmheft müssen die Läuferinnen und Läufer kurz vor dem Lauf ihre eigentlichen Startnummern abholen.

Der GP hat deshalb Angst vor einem Chaos und lässt den Teilnehmenden nun ein zweites, korrekt bedrucktes Programmheft zuschicken. Kostenpunkt: Rund 10‘000 Franken. Das Gesamtbudget des Grand-Prix beträgt 2,5 Millionen Franken. Der zusätzliche Aufwand sei «ärgerlich», sagt OK-Präsident Matthias Aebischer gegenüber Radio SRF. «Dieser blöde Fehler regt uns alle auf.» Doch Fehler könne es bei der grossen Zahl von Läufer halt geben.

«Wichtig ist, dass der Lauf am nächsten Samstag stattfinden kann.» Der reibungslose Ablauf sei gewährleistet. Das Helpdesk wurde extra vergrössert, um verwirrten Läuferinnen und Läufern zu helfen. Aebischer rät, beide Programmhefte mitzunehmen. «Es wird alles klappen», verspricht Ok-Präsident Matthias Aebischer.

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