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Bern Freiburg Wallis Grossfusion der Berner Spitäler ist einen Schritt weiter

Die Geschäftsleitung des geplanten Grossspitals steht, und die Kantonsregierung stellt sich in einem Bericht an den Grossen Rat hinter die Fusion.

Weitere Meilensteine auf dem Weg zur Fusion des Berner Inselspitals mit der Spital Netz Bern AG: Die Geschäftsleitung des geplanten Grossspitals steht, und die Kantonsregierung stellt sich in einem Bericht an den Grossen Rat hinter die Fusion. Mit dem Projekt «Stärkung des Medizinalstandorts Bern» werde das Angebot der öffentlich getragenen Spitäler im Grossraum Bern bezüglich Qualität und Wirtschaftlichkeit optimiert, schreibt der Regierungsrat in seinem am Freitag veröffentlichten Bericht. Er zeigt sich von der Notwendigkeit und den Chancen des Zusammenschlusses und vom vorgeschlagenen Modell überzeugt.

Das Areal des Berner Inselspitals.
Legende: Das Inselspital Bern schliesst sich endgültig mit dem Spital Netz Bern zusammen. Keystone

Operativ wird das neue Grossspital von der Management AG geführt. Deren Geschäftsleitung hat der gemeinsame Verwaltungsrat des Inselspitals und der Spital Netz Bern AG inzwischen gewählt, wie ebenfalls am Freitag bekanntgegeben wurde. Die neue Geschäftsleitung setzt sich aus sechs Mitgliedern der heutigen Inselspital-Leitung und einem Spitalleitungsmitglied der Spital Netz Bern AG zusammen. Noch vakant ist der Vorsitz der Geschäftsleitung der neuen Management AG, der Chefposten wird nach einem Auswahlverfahren extern bestellt, wie es in der Medienmitteilung heisst.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Alois Wutz, Gerlafingen
    Fein, da wird wieder so ein Wasserkopf-Moloch geschaffen mit zahlreichen überbezahlten Chefposten und unter dem Strich wird die ganze Sache keinen Cent billiger, da die Infrastrukturen ja den neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Ausbaden müssen es dann wieder die unteren Lohnklassen mit mehr Arbeitszeit und der Patient mit weniger Service.
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    1. Antwort von Adrian Flükiger, Bern
      @Wutz: So ist es. Leider lassen wir uns als Prämienzahlende diesen Mist immer noch gefallen! Aber eben, wir lieben sie halt, die Versicherungsvielfalt!
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