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Bern Freiburg Wallis Hochschule und Industrie spannen in Freiburg zusammen

Meggitt, Johnson Electric und Liebherr: Drei internationale Firmen im Kanton Freiburg forschen künftig zusammen mit der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg. Das Ziel ist, intelligente Systeme zu entwickeln, etwa für den Einsatz in computergesteuerten Autos.

Brauerei mit Kamin
Legende: Früher Bier, heute Forschung: Die Labors befinden sich auf dem Gelände der ehemaligen Cardinal-Brauerei. Keystone (Archiv)

Unser Leben sei zusehends vernetzt, sagt Wolfram Luithardt, Professor an der der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg. «Alles wird undurchsichtig.» Und gefährlich, wenn ein Auto computergesteuert fahren soll. «Diese Systeme müssen einwandfrei funktionieren», erklärt der Professor. Daran forscht die Freiburger Hochschule - künftig nicht mehr alleine.

Interesse internationaler Firmen

Mit im Boot sitzen drei grosse industrielle Firmen. Meggitt liefert unter anderem Systeme für die Raumfahrt. Johnson Electric ist weltweit führend bei Elektromotoren. Liebherr produziert Dieselmotoren.

Die gemeinsamen Labors befinden sich auf dem Gelände der ehemaligen Cardinal-Brauerei in Freiburg. «Unsere Partner können schneller Produkte herstellen oder die Erkenntnis in ihre Produkte einbauen», betont Wolfram Luithardt. «Und wir bieten in der Lehre das an, was in der Privatwirtschaft gebraucht wird.»

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