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Integration und Kultur Was ist normal, wenn man anders ist, als die Anderen?

Junge Migrantinnen und Migranten haben in Bern mit Hilfe von Kunst und Kultur die hiesigen Werte und Normen kennengelernt.

Was ist normal? Wer sich diese Frage stellt, wird bald mal feststellen: Eine Antwort darauf zu finden, ist gar nicht so einfach.

Im Rahmen eines Projekts der Kulturförderung Bern haben sich junge Migrantinnen und Migranten der Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern (BFF) genau dieser Frage angenommen.

Die beiden Integrationsklassen setzten sich aus Schülerinnen und Schülern zum Beispiel aus Spanien, Eritrea, der Türkei, Tibet, Afghanistan oder dem Iran zusammen. Sie sind zwischen 15 und 25 Jahre alt.

Bunte Resultate

Beim Projekt «Ich und das Andere» sind Fotos entstanden, welche sich der eigenen Identität und der Selbstinszenierung widmen; Hör-Features, welche aus Sprachcollagen und Interviews bestehen und auch Texte, die sich um Ängste, Toleranz und eben Normalität drehen.

Mehr als Kultur

Mit Hilfe der Kunst und der Kultur haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur sich selber besser kennengelernt. Sie haben dabei auch die Werte und Normen mitgekriegt, auf die das Zusammenleben in der Schweiz fussen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Man darf anders aussehen und sein, als wir Eidgenossen! Aber als Migrant (Eingewanderter, Asylbewerber oder Gast) muss man unser Rechtsstaat und unsere Alltagslebensarten akzeptieren! Dazu gehört nicht nur von unseren erschaffenen Infrastrukturen und Sozialwerken profitieren oder sogar noch missbräuchlich beanspruchen, sondern sich anständig und leistungsbereit am Leben beteiligen! Wer das tut muss sich nicht vor Fremdenfeindlichkeit oder Diskriminierung fürchten! Genau hier hapert's aber sehr!
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  • Kommentar von Hanspeter Zaugg (rägetag)
    Man ist ein Mensch!
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