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Bern Freiburg Wallis Kanton Bern gibt zu viel aus und kann zu wenig einnehmen

Im Kanton Bern besteht ein Ungleichgewicht zwischen der Wirtschaftskraft und den staatlichen Aufwendungen. Neuste Zahlen erklären somit die vergleichbar höheren Steuern im Kanton Bern.

 Die Wirtschaftskraft Berns beträgt laut einer Mitteilung des bernischen Regierungsrats 77 Prozent des landesweiten Mittelwerts. Der Kanton Bern wendet aber für die Finanzierung der staatlichen Leistungen etwa so viel Geld auf wie im Durchschnitt aller Kantone. Dieses Ungleichgewicht hat unter anderem höhere Steuern zur Folge.

Analyse aus Basel

Die Finanzanalyse erstellte der Basler Professor Urs Müller, die er im Auftrag der Kantonsregierung vornahm. Müller respektive die BAK Basel Economics AG untersuchte den Zeitraum von 2004 bis 2016. Müller hat die Resultate seiner Analyse auch der Finanzkommission des Grossen Rats vorgestellt.

Weitere Studien

Der Regierungsrat hat nun Müller und sein Team beauftragt, die zweite Phase der sogennanten Angebots- und Strukturüberprüfung des Kantons Bern 2014 in Angriff zu nehmen. Mit diesem Programm will die Kantonsregierung die Finanzen des Kantons Bern ins Lot bringen.

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