Zum Inhalt springen

Kampagne zum Schulanfang Kanton Freiburg macht gegen Eltern-Taxis mobil

Eine Mutter läuft mit ihren Kindern.
Legende: So ist es richtig: Eine Mutter läuft mit ihren Kindern zur Schule. Keystone

Die Kantonspolizei und das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt des Kantons Freiburg lancieren gemeinsam die Kampagne «Zu Fuss zur Schule, Link öffnet in einem neuen Fenster», um sogenannte Eltern-Taxis zu vermeiden. Wegen der grossen Anzahl Kinder «sollte jeglicher überflüssiger Verkehr in Schulnähe vermieden werden», heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung.

Umgekehrt habe es nur Vorteile, wenn Schülerinnen und Schüler zur Schule gehen:

  • Sie lernen die Umgebung und die Gefahren des Strassenverkehrs kennen
  • Sie entwickeln sich zu verantwortungsbewussten Verkehrsteilnehmern
  • Sie bewegen sich und knüpfen neue Freundschaften

Plakate, Wettbewerb, Zeichentrickfilm

Damit diese Botschaft bei den Eltern auch ankommt, stellt die Kantonspolizei Plakate auf, es gibt einen Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler – und auch einen Zeichentrickfilm der Freiburger Regisseure Sam und Fred Guillaume.

Dieser läuft ab Freitag in den Kinos, auf der Internet-Seite der Kampagne und in sozialen Medien.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Heiri Kugler (Heiri Kugler)
    Ein Schritt vorwärts: Zurück zur Vernunft!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Endlich sprechen amtliche Stellen einmal Klartext: Das Kinder in die Schule (wenn möglich direkt vor den Haupteingang!) karrettlen ist wohl das schlimmste, was die Eltern den Kindern antun können! Körperliche Verweichlichung, keine Verbindung mit dem effektiven Verkehr auf den Strassen beibringen und dazu eine unnötige Herumfahrerei mit Privatautos! Einmal mehr muss offenbar der Staat etwas regulieren (verbieten), was eigentlich jede Mutter und jeden Vater einsehen müsste!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen