MäntigApéro: Vom täglichen Kampf, die Welt nach Bern zu holen

Macht Bern genug, um den Gästen aus aller Wert die Vorzüge dieser Stadt zu zeigen? Das fragte Peter Brandenberger am «MäntigApéro» Iris Flückiger, Direktorin des Grandhotels Schweizerhof, Karl Wild, Gründer des Schweizer Hotelratings und Daniel Buser, Zahnmedizin-Professor und Kongress-Organisator.

Gewiss, Iris Flückiger, seit einem Jahr Direktorin des Grandhotels Schweizerhof, macht einen guten Job. Für ihr Haus und für Bern. Das gestanden ihr die beiden anderen MäntigApéro-Gäste Karl Wild und Daniel Buser unumwunden zu.

Aber Bern könnte noch mehr aus sich machen. «Mit etwas Besonderem. Zum Beispiel auch im Drei- und Vierstern-Hotelsegment», sagte Karl Wild, Gründer des Schweizer Hotelratings. Und Daniel Buser, der als Zahnmediziner viele Kongresse nach Bern holt, doppelte nach: «Mehr Marketing, mehr Sichtbarkeit, mehr Ideen wären gefragt.»

Beharrlich den Traum verwirklicht

Bern-Fan Iris Flückiger, die sich durch viele Stationen eines Berufslebens bis zur Direktorin des Schweizerhofs emporgearbeitet hat, schilderte im Berner Talk ihre Maxime: «Wertschätzung ist alles, Gästen wie der Belegschaft gegenüber. Sonst nützt alles nichts.»