Mark Streit - Eishockey als Herausforderung für die Familie

«Für meine Schwester war es sicher nicht immer einfach», sagt Mark Streit rückblickend auf den Anfang seiner Eishockey-Karriere. Der Berner spielt aktuell in Nordamerika bei Philadelphia und verdient dort über 5 Millionen Dollar pro Jahr.

Mark Streit im Trainingsdress des SC Bern.

Bildlegende: Mark Streit bereitet sich in Bern auf die neue Saison in der NHL vor. Keystone

«Als ich mit meiner Mutter das erste Mal auf dem Eis stand, war es entschieden», sagt Mark Streit. Von da an wollte er Eishockeyprofi werden und der 37-jährge Berner wurde einer, ein sehr erfolgreicher. Mark Streit spielt seit 10 Jahren in Nordamerika. Zur Zeit bei den «Philadelphia Flyers» und verdient dort über 5 Millionen Dollar pro Jahr.

«Meine grossen Stärken sind Zielstrebigkeit und Durchhaltewille», sagt Mark Streit als Sonntagsgast dem Regionaljournal Bern, Freiburg, Wallis. Ein Perfektionist sei er und das sei manchmal für sein Umfeld auch anstrengend. Dass Mark Streit bereits als Bub seinen Traum vom Eishockeyprofi verfolgte, war für die Familie auch eine Herausforderung. «Für meine Schwester war es sicher nicht immer einfach», gibt Streit zu.

Der Berner Mark Streit stieg in Freiburg ins Profihockey ein. Über Davos und Zürich gelang ihm 2005 der Sprung in die NHL, die Nordamerikanische Profiliga. Dort spielte Mark Streit zuerst für die Montréal Canadiens, danach für die New York Islanders und nun für die Philadelphia Flyers. Mark Streit ist auch Captain der Schweizer Nationalmannschaft