«Meine Arbeit hat mit Nächstenliebe zu tun»

Ruedi Löffel ist seit zweieinhalb Jahren Mitarbeiter der kirchlichen Gassenarbeit Bern. Die von den Kirchen in Bern und Umgebung finanzierte Hilfe für Randständige feiert 2013 ihr 25jähriges Bestehen.

Ruedi Löffel von der kirchlichen Gassenarbeit kennt die Randständigen von Bern.

Bildlegende: Kennt die Randständigen von Bern. Hat ein offenes Ohr. Hilft, wo er kann: Ruedi Löffel von der kirchlichen Gassenarbeit. SRF

«Bedingungslos für die Ärmsten und Schwächsten da zu sein, ist ein urchristlicher Gedanke», sagt Ruedi Löffel gegenüber dem «Regionaljournal Bern Freiburg Wallis» von Radio SRF. Der Mitarbeiter der christlichen Gassenarbeit Bern kann dank seinen Geldgebern unabhängig und unkompliziert agieren.

Die Institution praktiziert seit 25 Jahren das Modell der aufsuchenden Sozialarbeit und setzt sich dafür ein, die Probleme der Menschen auf der Gasse so klein wie möglich zu machen.

Die kirchliche Gassenarbeit Bern betreut jene, die es am nötigsten haben - seien es Drogensüchtige, Alkoholiker, Obdachlose oder auch mal ausgebüchste Jugendliche.