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Bern Freiburg Wallis Noch mehr Asylsuchende in Berner Feuerwehrkaserne

In der alten Feuerwehrkaserne kommen zu den 100 Plätzen weitere 50 dazu. Solche Sofortmassnahmen seien dringend nötig, meint die Stadtregierung.

Die Eröffnung der alten Feuerwehrkaserne beim Viktoriaplatz in Bern als Durchgangszentrum für Asylsuchende steht kurz bevor. Zu den zuerst geplanten 100 Plätzen kommen noch weitere 50 dazu.

Altes Haus an einer Strasse.
Legende: Die alte Feuerwehrkaserne. Matthias Hamoz/SRF

Wie die Stadt Bern mitteilt, sollen vor allem Familien einziehen. «Die grossen Flüchtlingsströme in ganz Europa und die menschenunwürdigen Zustände verlangen dringend nach Sofortmassnahmen», schreibt die Regierung in einer Mitteilung. Für die Betreuung ist die Heilsarmee zuständig.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Enairam Doremi (Enairam Doremi)
    Sie kommen und sie werden Wohnungen wollen, haben wir ja in Bern zu viele und erst noch günstige. Sie werden Ärzte brauchen, auch davon haben wir zu viele. Spitäler haben wir auch zu viele, so viele dass man sie schliessen muss. Die Kinder wollen in die Schule gehen, die Schulklassen platzen offenbar jetzt schon aus allen Nähten. Sie wollen Arbeit und Studienplätze, alles vorhanden, im Überfluss, oder etwa nicht?
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    1. Antwort von M. Roe (M. Roe)
      Ja Doremi: Wir haben viele Möglichkeiten Geld für die "Flüchtlinge" zu sparen. Z.B. bei unseren derzeitigen Sozialbezügern (Arme, Alte, Drögeler, Alkis, Kriminelle usw.). Sie werden nun nicht mehr die sein, die es am nötigsten haben, denn wer alles zurücklässt, ist ärmer als arm.
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  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Solche Unterkünfte sind als vorübergehend sinnvoll. Wohnung würden innerhalb kurzer Zeit unbrauchbar durch die "Flüchtlinge", und nach dem Wegzug müsste die Öffentlichkeit die ganzen Renovationen bezahlen. Damit es immer genügend Unterkünfte gibt, müssen die "Wirtschaftsflüchtlinge" sofort zurück gesendet werden (auch die Eriträer!)Es wird jedoch auch hier wieder Schlaue geben, die so ihre Wohnungen sanieren lassen.
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