Premiere im Weltcup missglückt

Im Riesenslalom von Adelboden schied Elia Zurbriggen schon nach vier Toren aus. Er habe zu viel riskiert, sagte er nach dem Rennen.

Ein Skifahrer fährt neben dem Tor durch.

Bildlegende: Elia Zurbriggen ist schon nach vier Toren ausgeschieden am Chuenisbärgli. Keystone

Er sei nicht sauber auf den Skis gestanden, analysierte der 22-jährige im Ziel nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms. Natürlich habe er sich sein erstes Weltcuprennen anders vorgestellt, aber «ich arbeite weiter und schaue vorwärts», so Elia Zurbriggen. Der Druck sei nicht zu gross gewesen.

Der älteste Sohn von Pirmin Zurbriggen war rund um sein Debüt im Mittelpunkt der medialen Berichterstattung gestanden.

Vater Pirmin fieberte mit

Beim Rennen war auch Pirmin Zubriggen im Zielgelände in Adelboden, um seinen Sohn anzufeuern. Elia hole nur noch selten Rat bei ihm, sagt der ehemalige Skistar. «Es braucht mich als väterlichen Unterstützer. Beraten wird mein Sohn hingegen von seinen Trainern - und das ist richtig so.»

Pirmin Zurbriggen und sein Sohn stehen im Zielgelände.

Bildlegende: Elia und Pirmin Zurbriggen ist das Lachen trotz missglücktem Debüt nicht vergangen. SRF