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Bern Freiburg Wallis Reto Nause: «Linksextreme Gewalt ist kein Berner Phänomen»

Nach den Randalen im Berner Mattenhofquartier reicht die Stadt Bern Strafanzeige gegen Unbekannt ein. Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sagt, Linksextreme Gewalt sei kein Berner Phänomen, auch andere Schweizer Städte seien betroffen.

Der Berner Sicherheitsdirektor.
Legende: Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause: «So kann es nicht weitergehen.» Keystone

Der Berner Gemeinderat verurteilte die Randale: Die massiven Sachbeschädigungen und die Steinwürfe auf Polizisten und Feuerwehrkräfte seien inakzeptabel. Die Stadtregierung hofft, dass die Urheber der Ausschreitungen zur Rechenschaft gezogen werden. Die Bevölkerung wurde aufgerufen, die Ermittlungen der Polizei zu unterstützen.

An den Liegenschaften der Stadt Bern entstand laut Gemeinderat Sachschaden in der Höhe von 45'000 bis 60'000 Franken. Die gesamte Schadensumme beläuft sich laut Staatsanwaltschaft auf mindestens 300'000 Franken.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Martin Meier (M.Meier)
    Um linksextreme Gewalt zu stoppen muss endlich die Berichterstattung (in den hiesigen Medien, inkl. SRF) und auch die Bildung darüber geändert werden (linksextrem=rechtsextrem --> intolerant, gewaltätig, gefährlich).
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Wenn es kein Berner Phänomen ist, weshalb hat dann Bern immer wieder ein Problem damit und andere Städte nicht?
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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Sicher ist die "linksextreme Gewalt" nicht nur ein Berner Problem! Nur, die links/grüne Berner Stadtregierung zeigt mit der ewigen Duldung und toleranten Unterstützung der Anarchie-Kaserne (Reitschule), dass die dort beginnenden, vermummten Saubanner-Umzüge (Sachschäden!) nicht klar und deutlich unterbunden werden! Immer wieder versucht das links/grüne Bündnis alles in eine tolerante und weltoffene Ecke zu stellen und brüstet sich sogar noch, dass Bern für "alle" Menschen eine Stadt sein muss!
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    1. Antwort von Dölf Meier (Meier Dölf)
      Woher sollen Menschen die nur an ihren gewalttätigen Ego glauben den Geist nehmen, dass ihr zerstörerisches Benehmen für die Anderen eine grosse Belastung ist und sie ausgrenzt. Eine von den Steuerzahlern lebende Regierung sollte jedoch ihre Pflicht rigoros wahr nehmen.
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