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Bern Freiburg Wallis Statthalterwahlen kommen auch in Bern vors Volk

Im Wahlkreis Bern-Mittelland wird das Volk am 9. Juni den Regierungsstatthalter an der Urne wählen. Der aktuelle Amtsinhaber, der Sozialdemokrat Christoph Lerch, bekommt Konkurrenz.

Karte der Berner Verwaltungskreise.
Legende: Die zehn Verwaltungskreise des Kantons Bern Wikipedia - Tschubby

Als Gegenkandidatin tritt die Juristin und Landwirtin Simone Rebmann an. Sie ist Mitglied der Grünen Partei Bern - Demokratische Alternative (GPB-DA). Die Partei will eine stille Wahl von Lerch verhindern, wie sie in einer Mitteilung vom Montag schreibt.

Auch in Thun kommt es zu einem Urnengang. Dort tritt mit Christian Gutmann ein Polit-Neuling gegen Amtsinhaber Marc Fritschi (FDP) an. Gutmann stammt aus dem Umfeld eines Musiklokals und ist unter anderem als Barkeeper und DJ tätig. Er gehört keiner Partei an.

Stille Wahl in vier Verwaltungskreisen

Zu Kampfwahlen kommt es auch in weiteren Verwaltungskreisen. In Biel stellen sich Adrian Kneubühler (FDP) und Philippe Chételat (SP) zur Wahl, im Oberaargau sind es Marc Häusler (SVP) und Katrin Zumstein (FDP). Im Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental treten der amtierende Statthalter Christian Rubin (SVP) und Eveline Wiederkehr (parteilos) an.

Im Kreis Interlaken-Oberhasli stehen gleich vier Kandidierende zur Auswahl: Bernhard Häsler (SVP), Martin Künzi (überparteiliche Kandidatur), Ueli Lauener (BDP) und Verena Lobisger (parteilos), wie aus einer Mitteilung der Staatskanzlei vom Montag hervorgeht.

 In den restlichen vier Verwaltungskreisen erfolgt eine stille Wahl.

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