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Sturm und Schnee «Zubin» hinterlässt Spuren in Bern, Freiburg und dem Wallis

In mehreren Gemeinden im Jura und im Emmental ist in der Nacht der Strom ausgefallen. Der Sturm «Zubin» habe Stromleitungen heruntergerissen und Masten umgeknickt, wie der Stromkonzern BKW mitteilt. Die meisten Schäden seien bereits in der Nacht geflickt worden. Teilweise verzögerte sich die Reparatur, weil Bäume auf Zufahrtsstrassen gefallen waren und diese blockierten.

Zahlreiche Meldungen, keine Verletzte

Bei der Kantonspolizei Bern gingen rund 80 Meldungen ein, hauptsächlich wegen Wasser in Gebäuden, Hochwasser in Bächen sowie umgestürzter Bäume.

Feuerwehrmann zersägt Baumstamm mit Motorsäge
Legende: Die Berner Feuerwehr beseitigte umgestürzte Bäume ZVG/ Berufsfeuerwehr Bern

In der Stadt Bern musste die Feuerwehr 15 Mal ausrücken um Äste oder Bäume von der Strasse zu entfernen, oder um überflutete Keller leer zu pumpen. Die Freiburger Polizei musste ebenfalls gut 20 Mal ausrücken. Verletzt wurde beim Sturm niemand.

Hohe Lawinengefahr im Wallis

Im Kanton Wallis brachte der Sturm viel Schnee. Am nördlichen Alpenkamm gab es stellenweise mehr als einen halben Meter Neuschnee. Entsprechend hoch ist dort die Lawinengefahr, bei Stufe 4 von 5. Im übrigen Wallis, sowie in den Berner und Freiburger Voralpen ist sie eine Stufe tiefer.

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