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Bern Freiburg Wallis SVP neu stärkste Murtner Partei

Bei den vorgezogenen Gemeindewahlen in Murten konnte die SVP stark zulegen: Plus ein Sitz im Gemeinderat, plus fünf Sitze im Generalrat. Federn lassen mussten vor allem GLP und CVP. Die EVP verschwindet aus dem Parlament.

Das Städtchen von aussen.
Legende: Gemeindewahlen in Murten: Die SVP ist die grosse Gewinnerin. Matthias Haymoz/SRF

Erst sechs von sieben Sitzen im Gemeinderat konnten im ersten Wahlgang besetzt werden. Wiedergewählt sind:

  • Christian Brechbühl (FDP, Stadtpräsident)
  • Andreas Aebersold (FDP)
  • Ursula Schneider-Schüttel (SP)
  • Alexander Schroeter (SP)
  • Katharina Thalmann-Bolz (SVP)

Neu gewählt ist:

  • Rudolf Herren-Rutschi (SVP).

Nicht wiedergewählt wurde Gemeinderätin Etel Keller (CVP), zudem musste die GLP ihren vor fünf Jahren gewonnenen Sitz (Jann Fahrni – trat nicht mehr an) wieder abgeben. Der letzte Sitz muss in einem zweiten Wahlgang ermittelt werden, in den neu zu Murten gehörenden Gemeinden.

Zwei Wahlkreise wegen Fusionen

Murten wählte früher als die restlichen Freiburger Gemeinden, da Murten dieses Jahr gleich mit vier umliegenden Gemeinden fusionierte. Zwei Sitze im Gemeinderat und zehn Sitze im Generalrat waren deshalb für die vier Ortsteile Courlevon, Jeuss, Lurtigen und Salvenach reserviert.

Erst einer dieser Sitze konnte im ersten Wahlgang vergeben werden, an Rudolf Herren-Rutschi. Der letzte Murtner Gemeinderat wird am 29. November gewählt.

SVP neu stärkste Kraft im Parlament

Im Generalrat konnte die SVP dank den Fusionsgemeinden gleich fünf Sitze gewinnen und ist nun mit 15 Mandaten neu stärkste Kraft – vor der FDP, die ihre 14 Sitze halten konnte und der SP, die ihre 11 Sitze ebenfals halten konnte.

Federn lassen mussten die GLP, welche noch 3 Sitze hat (-4), die CVP, welche noch vier Sitze hat (-2) und die EVP, welche beide Sitze verlor. Drei Generalräte sind als Parteilose gewählt worden.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Jetzt, bei dieser "Erfolgsmeldung", verhalten sich die "SVP-Phobien-Kranken" still, wie ein Grab! Keine gehässigten Verunglimpfungen oder beleidigende Schadenfreude! Warum kann dieses "NICHTS-SAGEN" nicht vermehrt nach Wahlen erfolgen? Freuen wir uns doch, dass sich überall doch noch Lokalpolitiker für unser Land (und deren bewährten Werte!) einsetzen wollen und sich zur Wahl stellen!
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