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Verdächtiger gefasst Tötungsdelikt Stadt Bern: Polizei fasst Verdächtigen in Genf

Nach dem Tod eines 32-jährigen Mannes vor einem Berner Nachtclub am Wochenende hat die Polizei in Genf einen tatverdächtigen Mann gefasst.

Nachtclub Dead End von Aussen
Legende: Beim Opfer handelt es sich um einen Mitarbeiter des Berner Nachtclubs «Dead End». Keystone

Die Kantonspolizei Bern konnte den Tatverdächtigen am Donnerstagnachmittag in Genf in Zusammenarbeit mit der Genfer Kantonspolizei festnehmen. Das bestätigt Dominik Jäggi, Mediensprecher der Kantonspolizei Bern.

Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, am Sonntagmorgen einen Mann im Gebiet Henkerbrünnli vor dem Berner Club «Dead End» schwer verletzt zu haben. Das Opfer verstarb am Mittwoch an den Folgen der Verletzungen.

Nach dem Delikt am Sonntag habe die Polizei umfassende Ermittlungen durchgeführt, mehrere Personen wurden einvernommen, so Jäggi. Weitere Ermittlungen, insbesondere zum Tathergang und zum Tatwerkzeug, seien im Gang.

Notorischer Störenfried

Der getötete 32-Jährige gehörte zum Mitarbeiter-Team des Berner Nachtclubs «Dead End» bei der Notschlafstelle. Der Nachtclub-Chef berichtete bereits am Donnerstag, dass es sich beim mutmasslichen Täter um einen notorischen Störenfried gehandelt habe.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (robo)
    Zu diesem neusten und gefassten (importierten) Verbrecher einen Kommentar zu schreiben ist zwecklos! In und rund um die Medien ist die überbordende, multikulturell gewordene Schweiz immer noch ein "Erfolgsmodell"! Wer bei den vollen Strafanstalten, der hauptsächlicher Polizeiarbeit und die rücksichtslosen Strassenverkehrs-Sünder die Nationalitäten der Täter erwähnt, ist und bleibt ein Rassist! Punkt! Darum: Augen zu und durch!
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    1. Antwort von A. Zuckermann (azu)
      Ach, gab es noch keine Verbrechen, als die Schweiz "Rein + Weiss" war? Komischerweise sind die Kriminalitätsraten seit Jahren Rückläufig. Sollte das nicht andersrum sein, angesichts Ihrer "überbordenden" Masseneinwanderung?
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    2. Antwort von Rolf Bolliger (robo)
      Herr Zuckermann, ich mag Ihnen Ihre ungetrübte "Rosabrille" von Herzen gönnen! Nur, die schweizerische Kriminalitätsrate umfasst alle, aber nur die aufgeklärten Vergehen (Verkehr, Arbeit, Steuerbetrug, bis hin zu Privatbeschädigungen oder Missbrauch)! Die brutalen Verbrechen (Mord, Totschlag, Raub, usw.) nahmen zu und deren Herkunft der Täterschaft (wenn erwischt!), sprechen laut Polizeirapporten und Strafanstalts-Klientel, eine deutliche Sprache! Ein Realist kann nichts beschönigen!
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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Diesen Mann dürfen wir jetzt durchfüttern auf Staatskosten. Erschreckend wieviele Straftäter aus Afrikanischen Ländern kommen. Aber die armen Kerle kennen ja auch nichts anderes, sie wachsen mit der Gewalt in ihren Ländern auf.
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