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Bern Freiburg Wallis Überfülltes Bordell in Flamatt wird geschlossen

Die Zimmer des früheren Gasthofs «Bahnhöfli» in Flamatt wurden von zu vielen Prostituierten benutzt. Es gab Probleme mit der Hygiene. Nun haben die Behörden das Bordell geschlossen.

Die Prostituierten hatten «im Verhältnis zu deren Anzahl bedeutend zu wenig Zimmer zur Verfügung», schreibt die Kantonspolizei Freiburg. Die sanitären Einrichtungen und die Sicherheitsaspekte seien unzureichend gewesen. «Im Allgemeinen fanden die Beamten eine ungenügende Hygiene vor.»

Beine von Prostituierten in einer Bar.
Legende: Zu wenig Platz für zu viele Prostituierte in Flamatt. Keystone (Symbolbild)

Was man sich darunter vorstellen muss, erklärt Gallus Risse, Medienchef der Kantonspolizei Freiburg: «Die Prostituierten übernachteten auch in diesen Räumen, aber es hatte zu wenig Betten für sie. Zudem fehlte es an Duschen und Toiletten - ein wirklich schlechter Zustand.»

Nun hat der Oberamtmann des Sensebezirks diese Etage der «Starlight-Bar» (des ehemaligen Gasthofs «Bahnhöfli») in Flamatt auf unbestimmte Zeit schliessen lassen. Eine Untersuchung im Prostituierten-Milieu ist laut Polizei im Gang, im Auftrag der Staatsanwaltschaft.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Ich möchte gerne wissen, wie viele brave "Papis" hier ein und aus gehen. Aus meiner Sicht, stimmt da etwas noch nicht mit unseren Männern. Kann man denn nicht stark und männlich sein, ohne sich bei Prostituierten auszulassen. Oft geht es wie beim Wein, darum, dass man ein "Siech" ist, wenn man sich das leisten kann. Mit mehr Achtung für Frauen, könnte sich vieles bessern. Nicht jedoch, die Gehälter der Prostituierten.
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  • Kommentar von M. Maruhn, Düren
    Auch hier in der Bahnofstrasse 3, ist Quote sehr lange übererfüllt gewesen. Staatl.-subventionierte Apartments in der Stadt, können Humanität schaffen und das soziale Umfeld stärken.... " Wer in einem blühenden Frauenkörper das Skelett zu sehen vermag, ist ein Philosoph " - (Kurt Tucholsky)
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