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Bern Freiburg Wallis Viel zu entdecken in der Auenlandschaft Thun-Bern

Das Infozentrum Eichholz lädt diese Saison zur Ausstellung «Auenlandschaft Thun-Bern». Nebst Tieren und Pflanzen ist auch der Hochwasserschutz ein Thema.

«Man kann hier Tiere und Pflanzen entdecken, die es sonst in der ganzen Schweiz nicht mehr gibt», sagt Biologin Silvia Berger. «Hier», das sind die Auenlandschaften entlang der Aare zwischen Thun und Bern.

Zwar ist die Aare seit rund 150 Jahren begradigt. Doch Renaturierungsprojekte haben wieder Auenlandschaften entstehen lassen.

Wo es was zu entdecken gibt, das zeigt die Ausstellung «Auenlandschaft Thun-Bern» im Infozentrum Eichholz. Sie thematisiert nebst dem Pflanzen- und Tierleben in Auenlandschaften auch die Entwicklung der Aare im Lauf der letzten Jahrhunderte. Die Begradigung, die Hochwasser und die Renaturierungen.

Gleich neben dem Infozentrum ist ein grosses Gebiet mit Wasserläufen und Teichen. Einst war da eine Fischzuchtanlage. Nun hat sich die Natur wieder angesiedelt. Fusswege und eine Aussichtsplattform geben den Besuchern Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt am und im Wasser.

Das Infozentrum Eichholz in der Gemeinde Köniz wird von einem Verein betrieben. Es ist jeweils am Mittwoch-, Samstag- und Sonntagnachmittag geöffnet. Die Ausstellung «Auenlandschaften Thun-Bern» ist vom 26. April bis 19. Oktober 2014 zu sehen.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von henri berg, Saint-Imier
    La nature maltraitée par le genre humain prend un jour ou l'autre le dessus ou sa revanche. Le genre humain a besoin de la nature mais cette dernière n'a pas besoin de l'homo sapiens. Donc, en tout temps, écouter, regarder et respecter la nature. L'expo. est magnifique et Silvia Berger est une personne très compétente et captive sont public jeune et moins jeune. Bravo
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  • Kommentar von Gunnar Leinemann, Teuffenthal
    Eine schöne Sache. Unverständlich ist nur, warum in dem Naturschutzgebiet für Hunde an den meisten Orten kein Leinenzwang gilt. Sobald es etwas wärmer ist, werden die Tümpel und Bäche zur Hunde-Badeanstalt und der einzige Bezug der massenhaften Hündeler dort zur Natur scheint darin zu bestehen, Ihren Vierbeiner mit "woissstöckli" ins Wasser zu treiben und ganze Rudel jagen durchs Unterholz. So hat das ganze mit echtem Naturschutz nicht mehr viel zu tun. Schade!
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