Zweiter Wahlgang Wallis Vieles ist bereits klar

Für den zweiten Wahlgang wollen die meisten Parteien wieder antreten. So viel steht bereits vor Ablauf der Frist fest. Es sind somit erneut viele Kandidaturen für die Walliser Regierung.

  • Alle C-Kandidaten treten wieder an.
  • SP tritt wieder mit Esther Waeber-Kalbermatten und Stéphane Rossini an.
  • Oskar Freysinger versucht es alleine.
  • Frédéric Favre von der FDP will es nochmals wissen.
  • Bürgerbewegung und Grüne noch unentschlossen.

Dass die Wahlsieger wieder antreten, war bereits am Sonntagabend klar. Die drei bestgewählten C-Politiker Christophe Darbellay, Jacques Melly (bisher) und Roberto Schmidt sind dem zweiten Wahlgang. Bei der SP wollen beide Kandidaten wieder antreten: Esther Waeber-Kalbermatten (bisher) und Stéphane Rossini.

Oskar Freysinger, der im ersten Wahlgang eine Wahlschlappe kassiert hatte und nur auf Platz sechs landete, geht ohne seine beiden Mitstreiter Sigrid Fischer-Willa und Nicolas Voide in den zweiten Wahlgang. Bei der FDP kandidiert der besser platzierte Frédéric Favre erneut für den Staatsrat, Claude Pottier hat sich zurückgezogen.

Entscheidungen noch ausstehend

Jean-Marie Bornet, der Polizeisprecher, der für die Walliser Bürgerbewegung kandidiert hatte, machte seine Kandidatur von den Grünen abhängig. Er sagte am Montagabend, er werde antreten, wenn sich die Grünen zur Wahl stellen würden.

Die Parteien haben bis Dienstagabend 17 Uhr Zeit, ihre Kandidaturen zu hinterlegen.