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Bern Freiburg Wallis «Visp ist Standbein, nicht Klumpfuss»

Die Lonza will ihre bisher 50 Standorte deutlich reduzieren. Am Werk in Visp will sie aber festhalten, sagt der Lonza-Chef in einem Interview.

Trotz Frankenstärke und trotz hoher Energie-, Transport- und Lohnkosten: Visp sei kein Klumpfuss, sondern ein wichtiges Standbein, sagt Lonza-Chef Richard Ridinger in einem Interview mit der Sonntags-Zeitung. Überall, wo Hightech und Qualität gefragt seien, sei Visp spitze.

Man müsse die hohen Lohnkosten mit effizienteren Technologien, Automatisierung und Produktinnovationen in den Griff bekommen. In Visp werde bald ein neues Pharmaprodukt produziert, das eines der modernsten und produktionstechnisch anspruchsvollsten überhaupt sein werde.

Am Werk in Visp will die Lonza also festhalten. Ansonsten stehen gemäss dem Interview mit Richard Ridinger alle 50 Produktionsstandorte auf dem Prüfstand. Lonza wolle mit weniger Werken auskommen.

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