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Bern Freiburg Wallis Zwei befristete Standplätze für die Fahrenden in Bern und Biel

Die Fahrenden erhalten vorübergehend zwei Standplätze im Kanton Bern. Auf dem Schermenareal in Bern und auf dem Bözingenfeld in Biel stellen die beiden Städte bis Ende August je ein Stück Land zur Verfügung. Der Kanton sucht derweil weiter nach drei bis fünf neuen Stand- und Durchgangsplätzen.

Legende: Video Zwei befristete Standplätze für die Fahrenden in Bern und Biel abspielen. Laufzeit 03:08 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 06.05.2014.
Die Vertreter der Fahrenden an der Medienkonferenz.
Legende: Die Fahrenden Mike Gerzner (links) und Gérard Mülhauser verfolgen die Medienkonferenz. SRF

Die Städte Bern und Biel wollen einen Beitrag leisten zur Entschärfung des Standplatz-Problems für Fahrende. Bis Ende August stellen sie den Fahrenden, welche im April in Bern ein Gelände besetzten und sich nun in Nidau befinden, je ein Gelände zur Verfügung.

Mit diesen beiden Arealen wollen die beiden Städte dem Kanton Bern etwas Zeit verschaffen, um das Problem mittel- und langfristig zu lösen. Das gaben die beiden Städte am Dienstag in Bern an einer Medienkonferenz bekannt. Die beiden Gelände bieten Platz für insgesamt 50 Wohnwagen.

Der bernische Regierungspräsident Christoph Neuhaus ist froh um das Angebot der beiden Städte. Langfristig will er im Kanton Bern mindestens drei bis fünf neue Stand- und Durchgangsplätze für Jenische und ein bis zwei Transitplätze für ausländische Fahrende sichern, wie der Kanton Bern in einer Mitteilung schreibt.

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