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Graubünden Als Jungpartei der Mutter den Weg zeigen

Der 24jährige Churer Tino Schneider will als neuer Präsident der Jungen CVP Schweiz die lokalen Parteien unterstützen, damit sie bei den diversen kantonalen Wahlen punkten. So sollen die Jungen dazu beitragen, dass die Mutterpartei wieder Schwung gewinnt.

Senkrechtstarter aus Chur: Tino Schneider
Legende: Senkrechtstarter aus Chur: Tino Schneider Keystone

Tino Schneider ist ein politischer Senkrechtstarter. Zuerst Mitglied bei der Jungen CVP Graubünden, dann jüngster Grossrat, dann Kantonalpräsident und seit diesem Wochenende jetzt auch Präsident der Jungen CVP Schweiz.

Richtige Zeit, richtiger Ort

Er sei eben vielfach «zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen», sagt der junge CVP-Politiker im Gespräch mit dem Regionaljournal. Allerdings brauche es für die politische Arbeit auch viel Zeit. Deshalb werde er wohl oder übel das Fussballspielen aufgeben müssen.

Sagen, was wir denken

Der neue Präsident der Jungen CVP Schweiz will Eckpunkte setzen und sich nicht immer an die Mutterpartei anlehnen. Wo nötig kritisieren wir sie auch», sagt Schneider. So zum Beispiel ist er gar nicht einverstanden, dass die CVP mit den Linken bei der Rentenfrage «ein Päckli» gemacht hätten. Da müsse man Gegensteuer geben.

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