Bündner Notbrücke bleibt Monate oder Jahre

Der Kanton Graubünden beobachtet die sogenannte Parghera-Ruefe laufend. Im Moment sei die Situation ruhig, sagt Regierungsrat Mario Cavigelli. Er betont aber, dass jedes Sommergewitter gefährlich sei.

Einige Autos fahren auf der Notbrücke von Chur nach Domat/Ems.

Bildlegende: Die Notbrücke zwischen Chur und Domat/Ems ist seit Anfang Mai in Betrieb. Keystone

Ob das Schlimmste vorbei sei oder ob noch was komme, das könne er im Moment nicht sagen, erklärt Regierungsrat Mario Cavigelli. Sobald es jedoch regne, werde es gefährlich. Zudem würde der Kanton noch einige Monate, wenn nicht sogar Jahre, Geschiebe abtransportieren müssen.

Was dies den Kanton koste, könne er im Moment noch nicht abschätzen. Sicher sei jedoch schon heute, dass die Notbrücke zwischen Chur und Domat/Ems noch Monate, wenn nicht sogar Jahre bestehen bleibe, sagt Cavigelli.