Zum Inhalt springen

Bärenpark Arosa Bündner Regierung gibt grünes Licht

Bär schwimmt im Wasser
Legende: In Arosa sollen bald sieben Bären wohnen. Keystone
  • Die Kantonsregierung genehmigte eine Teilrevision der Ortsplanung, teilte sie am Donnerstag mit. Dies hat die Gemeinde bereits Ende November in einer Volksabstimmung beschlossen.
  • Zusammen mit der Tierschutzorganisation «Vier Pfoten Schweiz» möchte Arosa Tourismus eine Einrichtung für sieben Bären schaffen.
  • Aus der Gefangenschaft befreite Grossraubtiere sollen im Ferienort eine neue Heimat in alpiner Umgebung bekommen.
  • Auch soll das «Bärenland» für Besucher zugänglich sein und damit der Aufklärung über das Thema Bären dienen.
  • Arosa hofft, mit dem «Bärenland» den Sommertourismus mehr in Schwung bringen zu können. Das Besucherpotenzial wird auf 80'000 Personen pro Sommer geschätzt.
  • Die Planungs- und Baukosten des Parks wurden auf vier Millionen Franken veranschlagt, die jährlichen Betriebskosten auf 320'000 Franken. Die Tierschutzorganisation «Vier Pfoten» und Sponsoren übernehmen die Finanzierung.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Ein schönes Plätzchen in freier Natur ist schön und gut, allerdings brauchen sie viel Platz. Ich gönne es den Bären. Leider müssen diese Tier wieder einmal mehr für die Gaffer herhalten. Alles wegen dem Geld. Genügend Höhlen und Sichtschutz als Rückzugsort muss sein. Tierwohl ist wenn es kein Erlebnispark wird und sich die Tiere unbeobachtet bewegen können. Mehr Respekt für diese schönen Tiere ist gefragt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen