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Graubünden Die Wölfe am Calanda geben zu reden

Die Wölfe am Churer Hausberg Calanda sind immer wieder im Tal unterwegs. Das macht den Untervazern Sorge. CVP-Grossrat Hans Geisseler, selber in Untervaz daheim, macht darum die Wölfe in der Fragestunde im Parlament zum Thema.

Wolfsmutter mit ihrem Jungen.
Legende: Am Churer Hausberg lebt ein Wolfsrudel. Keystone

Ob das Wolfsrudel mit den acht Tieren wohl bald wieder weiterziehe, wollte Geisseler in der Fragestunde im Kantonsrat Graubünden wissen. Die Regierung geht davon aus, dass erste Jungtiere diesen Sommer wegziehen werden.

Da die Wölfin am Calanda aber wieder werde trächtig werde, dürfte es noch ziemlich lange Wölfe am Calanda geben. Das Amt für Jagd und Fischerei beobachte die Situation laufend.

1 Kommentar

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  • Kommentar von franz schleiniger, montecatini/italien
    Wer nur ein bischen Ahnung vom Wolfsverhalten hat, weiss, dass sich das Rudel immer wieder trennt. Damit das Futter nicht zu eng wird und um die Inzucht zu vermeiden. Ich unterstelle CVP Hans Geissler, dass er der Jagdzunft angehört und das seine einzige Sorge ist! Der Wolf könnte ihm bei der Beute eines Hasen oder Reh`s zuvorkommen! Das "C" im CVP beinhaltet auch die Umwelt und Natur und nicht nur "C" wie Chlütter (Berndeutsch für Geld).
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