Ein Radar für mehr Sicherheit auf der A13

In den letzten Monaten kam es auf der A13 bei Sufers vermehrt zu Unfällen. Am Mittwoch musste die Bündner Regierung dazu Stellung nehmen, wie sie die Sicherheit auf dieser Strecke verbessern möchte.

Unfallstelle Sufers

Bildlegende: Nach diesem Unfall musste die Strasse fünf Stunden lang gesperrt werden. Es starben drei Personen. zvg

Anfang Juni kamen bei einem Verkehrsunfall auf der Autostrasse A13 drei Menschen ums Leben. Elf Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Ein Auto kollidierte mit einem Kleinbus.

Nun wollte der Misoxer SP-Grossrat Manuel Atanes von der Bündner Regierung wissen, was sie punkto Sicherheit unternehme. Regierungsrat Christian Rathgeb verwies in seiner Antwort auf den Bund, dieser würde die Sicherheit der Nationalstrassen überprüfen. Weiter kläre die Kantonspolizei ab, ob eine Radaranlage samt Warnhinweis die Sicherheit verbessern könne.

Auch die Einwohner aus der Region Sufers fordern mehr Sicherheit. In einer Petition verlangen sie Höchstgeschwindigkeit 80 und ein Überholverbot.