Zum Inhalt springen

Graubünden Falschfahrer stirbt nach Kollision auf der A13

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A13 im Bündner Rheintal ist am Donnerstag ein Falschfahrer getötet worden. Vier weitere Personen wurden verletzt. Insgesamt vier Fahrzeuge waren in die Kollision verwickelt.

Polizisten decken ein Auto mit einem Tuch ab.
Legende: Durch den Unfall kam es im Grossraum Chur zu langen Staus. Keystone

Die Meldung über einen Falschfahrer auf der A13 bei Zizers war bei der Bündner Kantonspolizei kurz vor 16 Uhr eingegangen. Wenig später kam es vor der Ausfahrt Zizers zu einer frontalen Kollision. Laut Polizei waren drei Autos und ein Lastwagen daran beteiligt.

Der Falschfahrer wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Vier weitere Personen wurden verletzt, eine davon mittelschwer. Sie wurden mit Ambulanzen in umliegende Spitäler gebracht.

Kilometerlange Staus

Der Unfall führte zu kilometerlangen Staus. Auf der A13 stockten die Fahrzeuge während Stunden auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern. Betroffen war auch die Stadt Chur, wo der Verkehr auf den Hauptachsen zeitweise völlig zum Erliegen kam. Die Behinderung dauerte nach Polizeiangaben etwa fünf Stunden.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

2 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Erst wenn es elektronisch möglich ist , das falschfahrende Fahrzeug bei Falscheinfahrten in die Autobahn automatisch zu stoppen , werden solch tragische Fälle aufhören. Es gibt noch viel zu tun für die allgemeine Verkehrssicherheit .
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von M.Schmid, Bern
      Die Schweizer Behörden sollten über ein Mandat für automatische Geschwindigkeitslimiter und Zulassungen von autnom fahrenden Autos nachdenken... Aber ind diesem Fall: Wer die falsche Spur erwischt hat, sollte auf dem Pannenstreifen anhalten und den Pannendienst / die Polizei informieren dürfen, und in dem Fall nicht besonders drakonische Strafen erwarten müssen. Dann würden sicher mehr Leute anhalten...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen