Zum Inhalt springen
Inhalt

Graubünden Graubünden sagt Nein zur Proporz-Initiative

56 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger lehnen einen Systemwechsel bei den Wahlen ab und sagen Nein zur Proporz-Initiative.

Legende: Audio Reaktionen zum Nein zur Proporzinitiative (Luca Laube, 03.03.2013) abspielen. Laufzeit 02:33 Minuten.
02:33 min, aus Regi GR vom 03.03.2013.

47,34 Prozent Ja-Stimmen stehen 52,66 Prozent Nein-Stimmen gegenüber.  Das Bündnis von SP und SVP ist mit seinem Anliegen, einen Systemwechsel bei den Parlamentswahlen herbeizuführen, gescheitert.

FDP-Grossrätin Brigitta Hitz vom Nein Komitee zeigt sich erfreut, dass die Bündnerinnen und Bündner das bewährte Wahlsystem beibehalten wollen. SP-Grossrat Peter Peyer vom Pro Komitee zeigt sich enttäuscht. Man sei in der Olympia-Debatte etwas untergegangen, ausserdem sei die Materie recht abstrakt, sucht Peyer nach Gründen für ein Nein.

Es ist bereits der siebte Versuch, in Graubünden den Proporz einzuführen. Das Vorhaben scheiterte aber immer an der Urne.

Graubünden ist neben Appenzell Innerrhoden der letzte Kanton der Schweiz der sein Parlament noch im Majorz wählt.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.