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Felssturz in Graubünden Kantonsstrasse bei Andeer verschüttet

Die Kantonsstrasse H13.
Legende: Die Kantonsstrasse H13 von Bärenburg nach Sufers ist gesperrt. Kantonspolizei Graubünden

Auf der Italienischen Strasse H13 auf der Höhe des Bärenburgsees hat ein Felssturz die Strasse verschüttet. Rund 50 Kubikmeter sind runtergedonnert. Die Polizei erhielt eine entsprechende Meldung am Sonntagmorgen gegen 5 Uhr. Personen oder Tiere kamen nicht zu Schaden.

Die Räumungsarbeiten können zurzeit aus Sicherheitsgründen nicht in Angriff genommen werden. Das kantonale Tiefbauamt informiert am Montagmittag, wie lange die Sperrung dauern wird. Die Kantonsstrasse ist zwischen Andeer und Sufers bis dahin für jeglichen Verkehr gesperrt. Für den Verkehr nach Avers ist eine Umleitung über die Werkausfahrt signalisiert.

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13 Kommentare

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  • Kommentar von Denise Casagrande (begulide)
    Die zuständigen Verantwortlichen schweizweit, tun gut daran, sich für die zukünftigen Veränderungen in Berg- und Talregionen und die dort lebenden Menschen, heute schon zu wappnen, damit es bei entsprechenden Naturveränderungen, nicht zu weiteren "Aha-Efffekten" kommt, sondern alle darauf entsprechend vorbereitet und handlungsfähig sind.
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  • Kommentar von Josef Föhn (Dario1234)
    Der Begriff "Felssturz" im Zusammenhang mit einem Hangrutsch von 50 Kubikmetern ist reisserisch und übertrieben... ebenso wie den Klimawandel als Ursache dafür zu bemühen.
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    1. Antwort von Peter Dutler (PeDu)
      Hangrutsch? Sehen Sie irgendwo Erdreich auf dem Foto? Ich auch nicht, also ist es ein Felssturz. Und wo Sie die Bemerkung von wegen Klimawandel sehen entzieht sich meiner Kenntnis.
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  • Kommentar von Patrik Müller (P.Müller)
    Vor Liesberg hatte man mit viel Aufwand, mind. 20m von der Strasse Rückversetzt (!) Steinschlagschutznetze unterhalb eines etwas gerölligen Hanges gebaut. 2 Wochen später kippte kaum hundert Meter weiter weg, aus einem 10m hohen Fels direkt an der Strasse ein grosser Felsblock... Man kann nicht alles voraussehen...
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