Zum Inhalt springen

Legislatur-Zwischenbilanz Lieber «hemdsärmliger» politisieren

Legende: Audio Eine Berner Zwischenbilanz (30.11.17) abspielen. Laufzeit 9:12 Minuten.
9:12 min, aus Regi GR vom 30.11.2017.

In ihrer Zwischenbilanz nach zwei Jahren Bundesbern zieht SVP Nationalrätin Magdalena Martullo positive Bilanz: Sie habe viel erreicht – auch für Graubünden –, ist sie überzeugt. Die Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelbetriebe, bessere Rahmenbedingungen für KMUs und das vorläufige Aus zur Senkung der Wasserzinsen: All dies schreibt sich die SVP-Politikerin auf ihre Fahne.

Sie findet, dass sie «Graubünden» nie vergesse – obwohl sie den Spagat zwischen Zürich, Bern und ihrem Unternehmen machen müsse und dabei nach wie vor am Zürichsee wohne.

2019 will sie nochmals antreten – für den Kanton Graubünden. Und das Thema Bundesrat ist für sie derzeit überhaupt nicht aktuell: Sie könne sich nicht vorstellen, ihr Unternehmen zu verlassen. Aber – so sagt sie auch – sie wisse ja nicht, was sei, wenn sie dann mal 70jährig sei. Bundesräte würden heute ja oft über das Pensionalter hinaus arbeiten.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von M. Roe (M. Roe)
    Da hat sie völlig recht. Die Juristen zerreden praktisch jedes nach gesundem Menschenverstand vorgebracht Projekt. Die Linken wollen gar nicht Lösungen, sie wollen das unendliche Gerede und Besprechungen statt Vernunft. Leider ist auch praktisch jeder Jurist ein Linker! Wir bräuchten dringend viele rechte Juristen, die das Problem erkennen und sich durchsetzen können. Wenn sie zusammenhalten würden, könnten sie viel erreichen gegen die Ungerechtigkeit welche heute herrscht. l
    Ablehnen den Kommentar ablehnen