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Graubünden Mehr Rotwild während der Hochjagd schiessen

Die Delegierten des Bündner Kantonalen Patentjäger-Verbandes haben einem Antrag des erweiterten Zentralvorstandes zugestimmt. Sie unterstützen das Ziel mehr Rotwild in der Hochjagd im September zu schiessen, und dafür weniger während der Sonderjagd.

Ein Jäger steht auf einem Vorsprung und sucht mit dem Feldstecher nach Wild.
Legende: Die Bündner Jäger sollen mehr Zeit für die Hochjagd erhalten. Keystone

Damit spreche sich die Basis für das zweistufige Modell der Bündner Jagd aus, sagt Verbandspräsident Beat Angerer gegenüber «Regionaljournal Ostschweiz» von SRF1. Im September findet in Graubünden stets die Hochjagd statt. Wenn während dieser drei Wochen nicht genügend Tiere geschossen werden, kann die Bündner Regierung nochmals eine Sonderjagd bis Ende Jahr anordnen.

Gegen dieses Modell wehrt sich nun ein Komitee mit einer Initiative. Diese will die Sonderjagd generell abschaffen. An der Delegiertenversammlung des Bündner Kantonalen Patentjäger-Verbandes sei diese Initiative nur am Rande diskutiert worden, so Angerer. «Zuerst muss sie einmal eingereicht werden. Dann schauen wir weiter.»

Den Antrag des Verbandes, die Hochjagd aufzustocken, wird nun an das Bündner Amt für Jagd und Fischerei übergeben.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Peter Wittwer, Thun
    Schafft doch bitte die Hochjagd und Sonderjagd ab, damit wir endlich den Bär und Wolf einführen können!!! Solche Komitee, die nicht sehen wollen, was diese Raubtiere für Leid, Sorgen und andere Probleme verursachen, sollten verboten werden. Auf jeden Fall müssen diesen alle Rechte abgesprochen werden. Es ist nicht mit Abfall "Raubtiergerecht" entsorgen gemacht, sondern der Bär zum Beispiel riecht die Wurst des Wanderers im Rucksack. Ausgang der Konfrontation fällt zugunsten vom Bär aus. Fragen?
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