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Graubünden Ruhige Zeiten am WEF

Am Samstagabend ist das WEF 2015 zu Ende gegangen. Das Weltwirtschaftsforum ist für die Kantonspolizei Graubünden jeweils eine grosse Herausforderung. Dieses Jahr ist es aus polizeilicher Sicht aber ruhig verlaufen.

Polizei am WEF.
Legende: Das Sicherheitskonzept der Polizei hat gegriffen. Keystone

Rund 2500 Personen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft trafen sich dieses Jahr am WEF im Davos. Der Megaevent mit ranghohen Persönlichkeiten stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit. «Der Verlauf des WEF ist aus polizeilicher Sicht sehr gut gewesen», sagt der Mediensprecher Thomas Hobi von der Kantonspolizei Graubünden in der Sendung «Regionaljournal Graubünden». Bis auf einige kleine Zwischenfälle am Rande sei es sehr ruhig gewesen.

Auch Behörden zufrieden

Die Bündner Behörden ziehen ebenfalls ein positives Fazit: Für das 45. Jahrestreffen des World Economic Forums hätten erneut optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden können, heisst es in einer Mitteilung. «Graubünden als Gastgeber und Davos als Kongressstandort boten beste Voraussetzungen für das WEF und die vielen weiteren Veranstaltungen in Davos.»

Die Bündner Regierung konstatiere mit Zufriedenheit, dass diese Herausforderungen gemeistert wurden und die gesamte Woche ruhig verlief.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Roli Meier, Ebmatingen
    Was mich nervt ist die Tatsache, das ich als Privatperson und Steuerzahler am Herrn Schwab seine Privatparty mitfinanzieren muss. Schliesslich ist das WEF alleine auf seinem Mist gewachsen und Geld hat er sicherlich auch genug.
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  • Kommentar von M. Roe, Gwatt
    Das WEF ist nicht mehr interessant, denn was und wie hier noch verhandelt wird, ändert an der schlimmen Lage in der Welt nichts. Für mich ist es jetzt nur noch interessant zu sehen und zu hören, auf welche Weise viel Blabla..verbreitet wird und dass die meisten Staatsoberhäupter untereinander ihre Traumentwicklungen bekannt geben und dabei erwarten, das normale Volk würde alles glauben und gut finden. Es werden täglich viele "Skandale" aufgedeckt, da verliert man den Glauben.
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