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Graubünden Umfahrung Sta. Maria: Pro und Kontra kreuzen die Klingen

1997 haben Bürger und Bürgerinnen Ja gesagt zu einer Umfahrung für ihr Dorf. Doch nun regt sich Widerstand. Die Gegner befürchten, dass die Umfahrung ein «totes Dorf» aus Sta. Maria machen würde. Die Befürworter dagegen sind überzeugt, dass die Umfahrung neues Leben ins Dorf bringt.

Legende: Audio Umfahrung Sta. Maria: Das Streitgespräch (15.08.2013) abspielen. Laufzeit 16:48 Minuten.
16:48 min

1997 sagte Sta. Maria Ja zu einer Umfahrung für 20 Millionen. Dann musste das Dorf im Münstertal warten, weil der Kanton Graubünden zuerst anderen Gemeinden ihre Umfahrung baute. Nun liegt ein Projekt auf dem Tisch - und es hat sich Widerstand formiert. In diesen Tagen haben auch die Befürworter mobil gemacht.

Im «Regionaljournal Graubünden» treffen zum ersten Mal Gegner und Befürworter bei einem Streitgespräch aufeinander. Jon Manatschal setzt sich für die geplante Umfahrung ein, weil dann der Dorfkern wieder belebt sei. Rico Saxer bekämpft das Vorhaben, weil sonst das Dorf aussterbe. Er will die Verkehrssituation im Dorf verbessern.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Roman Parli, 7504 Pontresina
    Mindestens 15 Gemeinden in GR wünschen sich sehnlichst eine Umfahrung ihrer Dörfer und dadurch eine Verbesserung der Lebensqualität. Sta. Maria hat jetzt endlich diese Chance ! Wenn keine Verkehrsberuhigung stattfindet, wird diese Fraktion von Val Müstair in 20 Jahren keine 200 Einwohner mehr zählen. An der Via Maistra will heute schon niemand mehr wohnen. Müstair ist eine aufstrebende Fraktion. Hier wurde die Umfahrung beschlossen. Andere Gemeinden freuen sich auf die Gelder von Sta. Maria.
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