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Graubünden Weniger Übernachtungen in Graubünden

Die Schweizer Hotellerie verzeichnete im ersten Halbjahr 2016 insgesamt 16,8 Millionen Logiernächte. Dies entspricht einer Abnahme um rund einem Prozent gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode. In Graubünden beträgt die Einbusse 4,5 Prozent.

Leere Hotelbetten
Legende: 110'000 Übernachtungen weniger als im ersten Halbjahr 2015. In Graubünden blieben viele Hotelbetten leer. Keystone

Von Januar bis Juni 2015 wiesen sieben der vierzehn Schweizer Tourismusregionen gegenüber dem ersten Halbjahr 2015 einen Logiernächterückgang auf. Graubünden verbuchte mit einem Minus von rund 110'000 Logiernächten (-4,5 Prozent) die deutlichste Abnahme in absoluten Zahlen. Als Gründe gibt Myriam Keller von Graubünden Ferien den starken Franken und das regnerische Wetter im Juni an.

Zunahme in Ausserrhoden

Besser sieht es in der Ostschweiz aus. Dort sind die Übernachtungen um 0,6 Prozent angestiegen. Besonders Appenzell Ausserrhoden sticht bei der Statistik heraus. Die Übernachtungen haben dort im ersten Halbjahr 2016 um knapp 13 Prozent zugenommen.

1 Kommentar

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  • Kommentar von H.A. Leu-Sarasin (Natur)
    Franken und Wetter? Eher nein. Vielmehr sind es die überhöhten Preise und dazu noch die "überaus hervorragende Freundlichkeit" des Personals. Und das nicht nur im Gastgewerbe. Hinzu kommt, dass weder Halbtags-Abo noch REKA akzeptiert werden. In erster Linie meine ich das Engadin.
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