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40 Autos krachen ineinander 17 Verletzte bei Massencrash auf der A3

Legende: Video Massenkarambolage mit 40 Autos abspielen. Laufzeit 2:02 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 06.01.2017.
  • Auf der A3 bei der Ausfahrt Bilten sind auf Glarner Kantonsgebiet bei zwei Unfällen rund 40 Fahrzeuge ineinander geprallt.
  • 17 Personen wurden bei der Massenkarambolage verletzt. Mehrere Ambulanzen und die Rega waren im Einsatz.
  • An der Stelle herrschte laut der Glarner Polizei dichter Nebel.
  • Die Autobahn zwischen Reichenburg (SZ) und Bilten (GL) in Richtung Chur bleibt weiterhin gesperrt. In die Gegenrichtung ist seit 15 Uhr eine Spur wieder geöffnet.

Dichter Nebel dürfte der Grund gewesen sein, weshalb Fahrzeuglenker auf dem A3-Abschnitt in Schwierigkeiten gerieten. «Es herrschte ganz schlechte Sicht», sagte Daniel Menzi, Sprecher der Glarner Kantonspolizei. Die Fahrzeuge kollidierten um etwa 09.30 Uhr.

Zu den Verletzten zählen 14 Erwachsene und drei Kinder. Es waren sechs Ambulanzfahrzeuge und zwei Rega-Helikopter im Einsatz. Die Kantonspolizei rief dazu auf, das Gebiet grossräumig zu umfahren. Verkehrsumleitungen würden signalisiert.

Definition Massenkarambolage

Für eine Massenkarambolage müssen mindestens 25 Autos in einen Unfall involviert sein.

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21 Kommentare

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  • Kommentar von Heidy Rüegg (heidy70)
    Wo ist der dicke Nebel? Die Sonne scheint, und man hat Fernsicht!
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  • Kommentar von Thomas Mann (Freidenkerin)
    Die meisten Kommentarschreiber hier haben sicher nicht ganz unrecht, nur wenn 40 Autos ineinanderkrachen, reicht es theoretisch, dass 39 rechtzeitig bremsen konnten und der 40ste sie ineinandergeschoben hat. Ich denke mal dass ein guter Teil der Fahrerinnen unschuldig von hinten gerammt wurden. Diese sollte man hier nicht vergessen.
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  • Kommentar von Christoph Heierli (help)
    Kürzlich berichtete SRF über Schweizer die aus Sicherheitsgründen ein SUV Fahrzeug kaufen.Dies war genau so unrichtig, wie die obige Recherche mit dem Nebel als Schuldigen. SUV kauft man mit der Absicht möglichst aufzufallen. Und im Nebel passt man die Geschwindigkeit an. Ganz Einfach ... nicht?
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