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Ostschweiz 52-jähriger Mann stirbt nach Streit in Heiden

Der Mann ist am Sonntagabend in Heiden im Kanton Appenzell Ausserrhoden bei einer Auseinandersetzung niedergestochen worden. Er starb im Spital. Die Polizei hat einen 49-jährigen Mann verhaftet, der mutmasslich der Täter ist.

Legende: Video Messerangriff nach Fussballfest abspielen. Laufzeit 02:14 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 23.03.2015.

In Heiden sei es am Sonntagabend zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen bei einem Schulhaus gekommen, heisst es in einer Medienmitteilung der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden vom Montagmorgen.

Als die alarmierte Polizei nach 18.20 Uhr dort eintraf, fand sie den schwer verletzten 52-jährigen Mann vor. Die Stichverletzungen waren so schwer, dass der Mann trotz Versorgung vor Ort und Transport ins Spital verstarb.

Ein 49-jähriger Mann habe sich später telefonisch bei der Polizei gemeldet und sei darauf an seinem Wohnort verhaftet worden, hiess es weiter. Dort fand die Polizei auch die mögliche Tatwaffen. Die Polizei vermutet nach eigenen Angaben, dass der Tat ein Streit am Rande eines Fussballfests in Heiden in der Nacht auf Sonntag vorangegangen ist.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Hochuli, Reinach BL
    Es fällt auf, dass viele Tötungsdelikte meistens von Menschen mit migrationshintergrund verübt werden. Leider kenn die meisten nur eine Sprache," Gewalt" Sie haben in ihren Heimatländern nicht gelernt sachlich zu diskutieren. Eifersucht, falscher Ehrgeiz und tiefes Bildungsniveau und keinen Respekt vor Frauen. Es wird lange dauern bis dieses Manco ausgebügelt ist.
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  • Kommentar von Rolf Bolliger, Orpund
    Da kann auch die ganze "Gutmensch-Industrie" nicht verhindern, den Mörder (weil er ein Ausländer ist, wird er zwar einfach als ein "MANN" beschrieben!), laut der angenommenen "Ausschaffungs-Initiative" aus dem Land zu bringen! Zuerst wird er seine Strafe (zur Tagespauschale+Spezialwiedereingliederungsmassnahmen!) gleich ca 6-700.- Fr pro Tag (!) , hier in einem 3*-Hotel verbringen müssen! Das sind eben die gelobten "Bereicherungen" in einer Multikultigesellschaft!
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  • Kommentar von B. Kerzenmacher, Frauenfeld
    "Erst prügelten die Söhne - dann stach Papa zu" Um die Steuerzahler zu schonen wird jetzt bei allen Beteiligten die Sozialilfe gestrichen und dann erfolgt der Heimflug. Ende der Geschichte!
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