Zum Inhalt springen

Ostschweiz Acht Bewohner verlieren bei Brand ihr Hab und Gut

Beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Kaltbrunn sind in der Nacht auf Donnerstag drei Personen verletzt worden, eine davon schwer. Das Gebäude brannte total aus. Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.

Ein Haus mit gelber Fassade brennt, Rauch dringt aus den Fenstern, eine Leiter steht an der Hauswand.
Legende: Der Brand verlangte Grosseinsatz: die Feuerwehr Kaltbrunn stand im Einsatz sowie drei Rettungsteams und die Rega. ZVG

Das Feuer war kurz nach 3 Uhr ausgebrochen, wie die St. Galler Kantonspolizei mitteilte. Alle acht Bewohnerinnen und Bewohner konnten das brennende Haus verlassen. Eine 25jährige Frau erlitt schwere Verbrennungen und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. Ihr Ehemann wurde ebenfalls verletzt.

Beim Sprung aus dem Haus verletzte sich zudem eine 27jährige Frau. Eine fünfköpfige Familie mit drei Kleinkindern kam mit dem Schrecken davon. Die acht Hausbewohner verloren ihr Hab und Gut. Sie konnten bei Verwandten untergebracht werden.

Zwei Hunde kamen in den Flammen um. Die Feuerwehren Kaltbrunn-Benken, Schmerikon und Rapperswil-Jona löschten das Feuer. Ein Grossaufgebot von Rettungskräften kümmerte sich um die Verletzten und die obdachlos gewordenen Hausbewohner.

Durch die Löscharbeiten kam es zu einem Wasserschaden am Nachbargebäude. Nach ersten Erkenntissen habe der Brand nichts mit dem Anzünden von Kerzen am Weihnachtsbaum oder Ähnlichem zu tun, so Polizeisprecher Hanspeter Krüsi gegenüber dem Regionaljournal Ostschweiz. Die Brandursache wird vom kriminaltechnischen Dienst der Polizei untersucht.

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.