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Bistum St. Gallen Missbräuchen vorbeugen

Die Kathedrale St. Gallen
Legende: Das Bistum St. Gallen und der Katholische Konfessionsteil haben ein Schutzkonzept verabschiedet. Bistum St. Gallen
  • Im Schutzkonzept werden sexuelle Übergriffe thematisiert, aber auch Mobbing und Arbeitsplatzkonflikte.
  • Das Konzept richtet sich an hauptamtliche und freiwillige Mitarbeitende im kirchlichen Bereich, teilte das Bistum St. Gallen am Dienstag mit.
  • Die Prävention beginne beim Anstellungsprozess und setze sich im Arbeitsalltag fort. Vorgesehen seien etwa Einführungen, Weiterbildungen sowie Supervisionsangebote.
  • Als Anlaufstelle werden zwei Ombudspersonen ernannt: Die frühere SP-Regierungsrätin Kathrin Hilber, die bereits die Ombudsstelle für die kantonalen Verwaltungen von St. Gallen und Glarus inne hat. Ihr Stellvertreter ist Tino Bentele.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Mumbo Kanomi (Mumbo Kanomi)
    Das war ja wohl längstens überfällig! Scheinen wohl alle Taten aus den letzten 30 Jahren soweit vertuscht zu sein, dass man nun ein "Schutzkonzept" installiert hat, vorgängig und auch des weiteren gilt der Schutz den Tätern wie z.Bsp. Pfarrer Albert Breu, der via Mels und weiteren Station auf die alten Tage hin an die kurze Leine genommen wurde und seinen Lebensabend im Schutze der Bistumsmauern in St. Gallen verbracht hat.
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