Bundesrat spricht 22 Millionen Franken für Seelinie

Der Bundesrat hat eine Vereinbarung mit den SBB für Ausbauten an der Seelinie genehmigt. Diese sind für den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz. Ausgebaut werden Kreuzungsstationen zwischen Romanshorn und dem Kreuzlinger Hafen. Die Kosten betragen 22 Millionen Franken.

Perron am Kreuzlinger Bahnhof.

Bildlegende: Das Perron am Kreuzlinger Bahnhof wird angepasst. Keystone

Die Ausbauten auf der Linie St. Gallen–Konstanz sind für den Anschluss an das europäische Hochgeschwindigkeitsnetz (HGV). Die SBB baut dazu zwei neue Spurwechsel in Romanshorn. Dazu kommen der Ausbau der Kreuzungsstationen Uttwil und Altnau sowie Perronanpassungen und eine neue Personenunterführung in Kreuzlingen Hafen. Die Kosten werden auf 22 Millionen Franken veranschlagt. Die Inbetriebnahme ist auf Dezember 2015 geplant.

Bei der Vereinbarung handelt es sich um das zwölfte Paket von Finanzierungsvereinbarungen für den Anschluss der Schweiz an das europäische Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnnetz. Die HGV-Projekte werden über den FinöV-Fonds finanziert.