CCI streicht weitere 35 Stellen

Der Stellenabbau bei CCI im thurgauischen Balterswil fällt stärker aus, als ursprünglich angekündigt. Dies teilt die Gewerkschaft Syna mit. Bereits im Februar hatte das Unternehmen angekündigt, dass rund 50 der 182 Stellen abgebaut werden.

Atomkraftwerk

Bildlegende: CCI spürt die rückläufige Entwicklung in der Nuklearindustrie. Keystone

Wegen des Umsatzrückgangs und der schlechten Auftragslage würden im Herbst bis zu 35 weitere Angestellte entlassen und die Produktion nach Deutschland verlagert, schreibt die Gewerkschaft in ihrer Mitteilung. Das Konsultationsverfahren beginnt nächste Woche und dauert bis zum 25. August.

CCI will am Standort Balterswil festhalten, wie Chef Hanspeter Buschor in der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» sagte. Die CCI, eine Tochter der britischen IMI Critical Engineering, stellt unter anderem Armaturen und Filter für Kraftwerke her.