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Ostschweiz Chefredaktoren in St. Gallen und Luzern treten zurück

Kleines Erdbeben in der Medienlandschaft: Die Chefredaktoren des «St. Galler Tagblatt» und der «Neuen Luzerner Zeitung» treten zurück. Grund ist die Neuausrichtung der Regionalmedien der NZZ-Gruppe. Neuer Leiter Publizistik der Regionalmedien wird der Thurgauer Pascal Hollenstein.

Legende: Audio Interview mit Jürg Weber, NZZ Chef Regionalmedien (17.02.2016) abspielen. Laufzeit 8:11 Minuten.
8:11 min, aus Regi Ostschweiz vom 17.02.2016.

Bereits Ende 2014 hat die NZZ-Mediengruppe die Tagblatt Medien und die LZ Medien unter einheitlicher Leitung im Geschäftsbereich Regionalmedien zusammengeschlossen. Ziel der gemeinsamen Organisation war und ist es, im Überregionalen vermehrt zusammenzuarbeiten, heisst es in einer Mitteilung der NZZ.

Aus diesem Grund hat sich die NZZ Mediengruppe dazu entschieden, für die beiden Regionalzeitungen mit Pascal Hollenstein einen gemeinsamen Chefredaktor zu ernennen. Er soll in einer ersten Phase schwerpunktmässig die überregionalen Ressorts sowie die Zusammenarbeitsprojekte zwischen den Redaktionen in der Zentral- und Ostschweiz leiten.

Die beiden Chefredaktoren des «St. Galler Tagblatt» und der «Neuen Luzerner Zeitung» - Philipp Landmark und Thomas Bornhauser - treten zurück.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Markus Bucheli (Aurelius)
    Soll ich nun als Heimweh-Luzern in St. Gallen das St. Galler Tagblatt vernachlässigen oder mich über die Neue Luzerner Zeitung nicht mehr kundig machen? Ich bin enttäuscht über das Vorgehen, das für den Leser, die Leserin nur Nachteile bringt.
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