Der Mensch und seine Grenzen

Die Thurgauer Autorin Andrea Gerster hat ihren vierten Roman geschrieben. In «Verlangen nach mehr» spielt sie phantasievoll mit den Idenditäten ihrer Figuren. Das bringt den Leser ins Grübeln.

Die Thurgauer Autorin Andrea Gerster legt ihren vierten Roman vor. «Verlangen nach mehr» ist ein Kurzroman, ein Tagebuch und ein Mikrodrama. Gerster erzählt die phantasievolle Entwicklung einer Familie, deren Vater den Job verliert, die Mutter erfährt in einer Todesanzeige vom Tod ihres Geliebten. Eine zentrale Rolle spielt dabei auch die wundersame Begegnung mit einem Kalb, dass der Geschichte eine skurrile Note verleiht.

Der Mensch und seine Grenzen stehen dabei im Mittelpunkt. Sie machen für die Autorin die grosse Lust aus zu schreiben, wie Andrea Gerster in der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» sagt.

«Verlangen nach mehr» ist im Lenos-Verlag erschienen.