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Tierquälerei in Hefenhofen TG Die Spuren führen auch nach Graubünden

Legende: Video Pferde von Ulrich K. auch in Graubünden abspielen. Laufzeit 1:36 Minuten.
Aus Schweiz aktuell vom 10.08.2017.
  • Rund 70 Tiere hat der mutmassliche Tierquäler aus Hefenhofen im Kanton Thurgau auf Bündner Alpen zur Sömmerung gebracht, mehrheitlich Pferde, aber auch Rinder. Das schreibt die «Südostschweiz».
  • Der stellvertretende Kantonstierarzt Giochen Bearth legt nun die Resultate der Untersuchungen gegenüber dem «Regionaljournal» vor: Den Tieren gehe es mehrheitlich im Grossen und Ganzen gut. Nur drei Tiere bräuchten aufgrund ihres Ernährungsstandes eine intensivere Betreuung.
  • Gezeigt hätten die Abklärungen aber, dass einige Tiere im Juni eher schlecht ernährt auf die Alp gekommen seien.
  • Laut Bearth müsse nun weiter abgeklärt werden, ob die Alpverantwortlichen nicht von sich aus bereits im Juni handeln und eine Meldung über den Zustand der Tiere hätten machen müssen. Falls es zur Verletzung der Verantwortlichkeitspflichten gekommen sei, könnten Strafverfahren gegen die Alpverantwortlichen die Folge sein.
  • Auch im Kanton St. Gallen gibt es Tiere aus Hefenhofen auf den Alpen. Wo und wie viele es genau sind, das wird gegenwärtig abgeklärt.

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Logisch müssen die Alpverantwortlichen sofort zur Rechenschafft gezogen werden. Es kann nicht weiterhin geduldet werden, dass jeder jeden deckt. Diese Bauern "sau-Häfeli-sau-Deckeli" Gesellschaft muss endlich eliminiert werden !!!
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    Richtig und eine gehörige Blamage für die viersprachige Schweiz. Das Tessin MUSS MUSS MUSS ENDLICH wieder eine Vertretung im Bundesrat haben, Es genügt nicht, wenn beispielsweise Doris Leuthard italienisch kann.,
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