Ein Schraubentipp für Giulia Steingruber

Die Ostschweizer Aushängeschilder im Kunstturnen, Giulia Steingruber und Pablo Brägger, sprechen im Regionaljournal über Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Kunstturnens der Frauen und der Männer. Und darüber, was sie aus der andern Sparte reizen würde oder wovor sie Respekt hätten.

Im Kunstturnen ist die Ostschweiz mit Giulia Steingruber und Pablo Brägger in der nationalen - aber auch der internationalen Leistungsspitze sehr gut vertreten. Die 21jährige Gossauerin hat an Welt- und Europameisterschaften für Spitzklassierungen gesorgt und ist in der Schweiz die unbestrittene Nummer 1 des Frauen-Kunstturnens.

Der 23 jährige Pablo Brägger aus dem st.gallischen Oberbüren hat wohl international noch keine Medaille gewonnen, aber mit nationalen Spitzenrangierungen aufgezeigt, dass er durchaus auch international auf einem guten Weg ist.

Im Regionaljournal unterhalten sich Giulia Steingruber und Pablo Brägger über Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Kunstturnens der Frauen und der Männer – aber auch darüber, was sie aus der andern Sparte reizen würde oder wovor sie Respekt hätten.

So zeigt Giulia Steingruber grosse Achtung vor den Fähigkeiten zu Schraubenelementen der Männer, wogegen Pablo Brägger froh ist, dass er im Bodenturnen nicht auch noch musikalische Elemente einbeziehen muss. Er bietet seiner Turnkollegin aber auch an, bei ihm noch Tipss bezüglich von Schraubenelementen einzuholen.