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Ostschweiz Engagierter Kampf für die Umfahrung Uznach

Die Planung für die Umfahrungsstrasse A53-Gaster verzögert sich. Die St. Galler Regierung will der Strasse nur zweite Priorität einräumen. Politiker kämpfen jetzt dafür, dass das Projekt doch noch ins Strassenbauprogramm 2014-2018 aufgenommen wird.

Uznach von oben
Legende: Ein verkehrspolitisches Forum soll gebildet werden und für eine Umfahrung von Uznach weiterkämpfen. Keystone

Wenn es jetzt nicht ins nächste Strassenbauprogramm aufgenommen wird, so wird die A53 weiter auf die lange Bank geschoben. Mit dieser Befürchtung gelangen die Gemeinden aus der Region Zürichsee Linth an die Kantonsparlamentarier, die dieses Strassenprogramm in der Septembersession diskutieren.

Um noch mehr Druck zu machen, wollen die Gemeinden mit den Bürger und Bürgerinnen ein verkehrspolitisches Forum auf die Beine stellen.

Seit Jahrzehnten wird eine Umfahrung in dieser Region geplant und diskutiert. Verschiedene Vorlagen sind an der Urne auch schon gescheitert. Ein neues Projekt liegt vor, 100 Millionen Franken kostet es.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von Roman Ricklin, Benken SG
    Im vorliegenden Kommentar wird (absichtlich?) mit keinem Wort erwähnt, dass die Umfahrungsstrasse keineswegs der Wunsch aller Bürgerinnen und Bürger im St. Gallischen Linthgebiet ist. Deshalb hat sich spontan eine Interessengemeinschaft gebildet, die das vorliegende bekämpft und Alternativen fordert. Es ist daran zu erinnern, dass die Wählerschaft von Uznach vor einigen Jahren eine Kurzumfahrung ablehnte, obwohl damit die Stadt von vielen Verkehrsproblemen befreit worden wäre. Absicht?
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