Unsicherheit bei Schwangeren Geburten verlagern sich von Heiden nach St. Gallen

Weil das Spital Heiden in einer schwierigen Situation sei, bereite sich das Kantonsspital St. Gallen auf mehr Patienten aus dem Kanton Appenzell Ausserrhoden vor, so der Geschäftsführer des Kantonsspitals St. Gallen, Daniel Germann. Man rechne mit gut 100 Geburten mehr pro Jahr, die man in den Spitälern St. Gallen und Rorschach stemmen müsse.

«  Heiden hat Probleme und wird auch in Zukunft Probleme haben. »

Daniel Germann
CEO Kantonsspital St. Gallen

Hintergrund der Aussage ist die angespannte finanzielle Situation des Spitals Heiden. Das Spital Heiden sorgt mit Defiziten und Leistungsabbau seit längerem für Schlagzeilen. Dies sorgt für Unsicherheiten bei den Patienten. Deren Zahl nimmt deshalb in Heiden ab.

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