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Ostschweiz Gemeinsam gegen Fracking: Ostschweiz nicht im Boot

Die Parlamente von Baden-Württemberg und Vorarlberg kämpfen gemeinsam gegen Fracking. Sie haben eine entsprechende Erklärung verfasst. Die Ostschweizer Kantone sind nicht dabei.

Die Parlementarier in Baden-Württemberg und Vorarlberg wollen auf nationaler und auf EU-Ebene gegen Fracking mobil machen. Sie fürchten vor allem negative Auswirkungen auf den Bodensee. Beim Fracking wird eine Flüssigkeit in Gesteinsschichten gepresst, um zum Beispiel Gas zu fördern. Das sei eine grosse Gefahr.

Vorarlberg habe ihn angefragt, ob und wie sich der Thurgau an einer gemeinsamen Erklärung beteiligen könnte, sagt Bruno Lüscher, der Präsident des Thurgauer Kantonsparlaments gegenüber der Sendung «Regionaljournal Ostschweiz» von Radio SRF. «Der Thurgau ist aber noch nicht so weit.» Die Diskussionen über Fracking seien erst angelaufen.

Die Nachbarn auf der anderen Seite des Bodensees wollen die Ostschweizer Kantone mit ins Boot holen. «Wenn Parlamentsdelegationen bei uns zu Besuch sind, dann werden wir dasselbe versuchen», sagt die Vorarlbergische Landtagspräsidentin Gabriele Nussbaumer.

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