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Geschützte Bäume und Hecken Appenzell Ausserrhoden: 100 Hecken müssen neu gepflanzt werden

  • Eiche, Linde oder Ahornbaum: Hecken und Einzelbäume prägen die Appenzeller Landschaft.
  • Sie stehen häufig westlich eines Hauses und dienen als Windschutz.
  • In Appenzell Ausserrhoden sind 800 Hecken und Bäume ausserhaulb der Bauzone geschützt.
  • Periodisch werden diese geschützten Hecken und Bäume überprüft.
  • Die letzte Kontrolle fand vor 15 Jahren statt: Seither sind 100 Objekte beeinträchtigt oder entfernt worden.
  • Diese 100 Hecken oder Einzelbäume müssen jetzt durch die Grundeigentümer wieder neu gepflanzt werden. Der Kanton bietet dafür Unterstützung an.

Krank oder entfernt

Krank oder entfernt

Appenzell Ausserrhoden überprüft periodisch die Hecken und Bäume, die mit dem kantonalen Schutzzonenplan seit 1991 unter Schutz gestellt sind. Die meisten der geschützten Hecken und Bäume sind vorhanden und intakt. 100 Objekte sind beeinträchtigt, also krank, sehr alt oder vom Sturm beschädigt und andere sind ganz entfernt worden, weil beispielsweise ein Grundstück grösser geworden ist. Diese müssen durch die Grundeigentümer wieder ersetzt und neu gepflanzt werden, heisst es in der Mitteilung der Fachstelle Natur und Landschaft des Kantons Appenzell Ausserrhoden.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Bruno Hochuli (Bruno Hochuli)
    Ein gutes Gesetz, denn Hecken minimieren auch die Erosion der Böden und dienen den Tieren als Unterschlupf. Würde man mehr Hecken anpflanzen könnte man auf viel Gifteinsatz verzichten. Leider stehen die Hecken den grossen Landmaschinen im Weg. Der Artenrückgang der Tiere hat auch dadurch zugenommen.
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